Die Highlights dieser Ausgabe:

- 24 Autos im kritischen TopGear-Test
- 20 Seiten News und Unterhaltsames aus der Welt des Automobils
- 49 Seiten aufwendig produzierte Features
- 5 Autos im harten Dauertest-Urteil
- 15 Seiten komprimierter Auto-Katalog

 

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In der Bildergalerie: Cover, Inhalt, Beispielseiten

 

Das schreibt Chefredakteur Peter Hoffmann in seinem Editorial zur Ausgabe 2/2017 von TopGear Deutschland:

Ich kann mich noch an die Autoshow 2015 in Detroit erinnern. Ford veranstaltete eine Mammut-Pressekonferenz und ich wunderte mich alleine schon über den Weg dorthin: Von den Messehallen des Cobo-Ausstellungscenters aus ging es geschätzte zwei Kilometer weit durch Nebenflure, Treppenhäuser und speziell errichtete Absperrungen in die Joe Louis Arena, eine Mehrzweckhalle, in der auch die örtliche Eishockey-Mannschaft spielt. Ich dachte mir: Welch ein Aufwand für eine 30-minütige Pressekonferenz. Und ich fragte mich, ob die Halle voll werden würde – aber es kamen über tausend Journalisten.

Wichtiger aber ist, was Ford dort gezeigt hat: Es war der Durchstart der „Performance“-Abteilung der Marke. Während der Pressekonferenz fuhren drei neue Top-Sportwagen auf die Bühne: der  Ford F-150 Raptor, ein Pick-up mit über 400 PS (erstmals nicht als Achtzylindermodell, sondern mit einem leichten V6-Turbomotor wie in unserer Reportage ab Seite 86), ein Shelby GT 350 R (bekanntlich ein aufgemotzter, 500 PS starker Mustang) und nicht zuletzt ein GT40, die flache Flunder, die hier links auf dem großen Bild zu sehen ist. Und es zeichnete sich ab, dass der Focus RS auch noch folgen würde.

Ford besann sich auf seine Wurzeln im Motorsport. Dazu gehört sicherlich der Dreifachsieg im Jahr 1966 in Le Mans mit dem damaligen GT40. Und genau 50 Jahre später wollte Ford diesen Triumph wiederholen. Der 2015 in Detroit vorgestellte GT40 rollte also im Juni 2016 in dreifacher Ausführung an den Start und belegte in der GTE-Pro-Klasse auf Anhieb die Plätze 1 bis 3.

Jetzt beginnt die nächste Phase: Ford hat inzwischen bekannt gegeben, jährlich 250 Fahrzeuge für Kunden zu bauen, die Produktion ist im Dezember angelaufen. Wer einen Wagen haben will, muss sich aber bewerben – oder besser: qualifizieren. Was soll ich sagen, die Interessenten stehen Schlange, obwohl der Preis noch gar nicht feststeht und man durchaus mit 500.000 Euro rechnen muss. Ab Seite 56 haben wir jetzt alle Fakten zu diesem außergewöhnlichen Sportwagen in einer großen Reportage über unsere erste exklusive Mitfahrt.

Und während es mit dem Ford GT40 erst so richtig anfängt, beendet der Le-Mans-Rennwagen R18 von Audi seine Karriere (wir drehen ab Seite 78 eine letzte Runde), denn das Ingolstädter Unternehmen will sich künftig – wie bei seinen Pkw und SUVs – auf den Elektroantrieb verlegen. Einen interesssanten Ausblick zeigt das Konzeptfahrzeug Q8 quattro (Seite 46).

Derweil müssen wir Normalsterblichen mit Hausmannskost auskommen. Doch auch die kann lecker sein, wie unsere Tests vom überarbeiteten VW Golf (Seite 32), seinem neu aufgelegten Widersacher Hyundai i30 (Seite 34), dem pfiffigen Suzuki Ignis (Seite 31) und vielen anderen zeigen.

Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe.

 

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