Die Highlights dieser Ausgabe:

- 17 Autos im kritischen TopGear-Test
- 17 Seiten Buntes und News aus der Welt des Automobils
- 66 Seiten aufwendig produzierte Features
- 4 Autos im harten Dauertest-Urteil
- 15 Seiten komprimierter Auto-Katalog

 

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In der Bildergalerie: Cover, Inhalt, Beispielseiten

 

Das bringt die Ausgabe 1/2017 von TopGear Deutschland:

Willkommen zur alljährlich wiederkehrenden TopGear Speed Week, der Ausgabe mit den schnellsten und schönsten Sportwagen. Die Begriffe schnell und schön stehen hierbei für vieler­lei automobile Ausdrucksformen: Die Spanne reicht vom 2,5 Millionen Euro teuren Aston Martin Vulcan bis zum Ford Fiesta ST200 für durchaus erschwingliche 24.640 Euro.

Um den Besten zu finden, hat das Top­Gear-Team Sport­wagen aller Klassen am Red Bull Ring bei Spielberg in Österreich versammelt, bekanntlich eine 4,3 Kilometer lange Formel-1-Rennstrecke; die sich perfekt in die wunderschöne Alpenlandschaft einschmiegt.

Doch nicht nur der Red Bull Ring war Ort des Geschehens. Die neue digitale Welt trat am Großglockner gegen die alte analoge Machart an: Der Zweikampf von Honda NSX und Porsche 911 R sollte zeigen, welcher von beiden der fahraktivere Sportwagen ist. Und die nahegelegene deutsche Autobahn nutzte das Team, um sich mit dem 575 PS starken Jaguar F-Type SVR an seine Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h heranzutasten. Bei den kompakten Sportwagen feierte TopGear darüber hinaus eine Weltpremiere: Der Clio Renault Sport R.S. 16, so die umständliche, aber genaue Bezeichnung, war von Renault weltexklusiv zur Verfügung gestellt worden.

So standen also 18 Sportwagen bereit, die zusammen mehr als 4,5 Millionen Euro kosten, 8 441 PS leisten und aus 115 Zylindern ein Gesamtdrehmoment von gigantischen 9 701 Newtonmeter hervorbringen. Und dazu noch ein Rennwagen aus der amerikanischen NASCAR-Serie.

Doch bei der Speed Week geht es nicht um Zahlen und Rundenzeiten. Es geht vielmehr darum, wie sich ein Auto fährt, anfühlt und wie der Fahrer eins mit ihm wird. Es geht um den speziellen Faktor, den man nicht so einfach messen kann, und der letztlich den besten Sportwagen ausmacht.

Mit dieser Ausgabe von TopGear haben wir übrigens an Konzept und Layout des Magazins gefeilt: Wir starten jetzt mit den Testberichten (weil die alle am meisten interessieren) und haben in der darauffolgenden Rubrik „Planet TopGear“ die News integriert. Und weil wir im Zeitalter des Internets leben, haben wir die News auf einen Überblick der wichtigsten Neuigkeiten reduziert, um mehr Platz für unsere Reportagen, in diesem Falle die Speed Week, zu gewinnen.

Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe.

 

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