Die Highlights dieser Ausgabe:

- 28 Autos im kritischen TopGear-Test
- 26 Seiten News und Unterhaltsames aus der Welt des Automobils
- 53 Seiten aufwendig produzierte Features
- 5 Autos im harten Dauertest-Urteil
- 13 Seiten komprimierter Auto-Katalog

 

  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Titel 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Inhalt 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland News 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Planet 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Fahrpruefung 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Testintro 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Test1 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Feature Intro 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Feature1 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Feature2 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Garage 05 2017
  • 180x100 Towidth 85 Topgear Deutschland Katalog 05 2017

In der Bildergalerie: Cover, Inhalt, Beispielseiten

 

Das schreibt Chefredakteur Peter Hoffmann in seinem Editorial zur Ausgabe 5/2017 von TopGear Deutschland:

Die Leistungsfähigkeit von Sportwagen und Hypercars wird immer weiter aus­gedehnt, bestes Beispiel dafür ist der Bugatti Chiron. Doch eigentlich ist diese Tatsache ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite können wir derart ex­treme Automobile, deren nackte Zahlen selbst vor einer halben Dekade noch unerreichbar schienen, als technische Meisterwerke  bewundern. Auf der anderen Seite kann dieses Leistungsvermögen aber auch frustrieren. Denn wer kann das Potenzial dieser Autos schon ausreizen, wenn er sich solch ein Fahrzeug überhaupt leisten kann?

TopGear ist natürlich in der glücklichen Lage, diese Autos fahren zu können – neben dem Bugatti Chiron etwa den McLaren 720S oder den Ferrari 812 Superfast, aber auch Hybrid-Raketen wie den Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid. Gut, wir werden dadurch zum Mittelpunkt unzähliger Posts in den sozialen Medien. Das mögen wir sogar. Was wir daran nicht mögen, ist folgendes: Unterwegs in einem dieser Fahrzeuge zu beobachten, wie dich der Typ hinter dir mit seinem Handy filmt, während er mit seinen Ellbogen lenkt und du Angst haben musst, dass er gleich in dich hineinkracht.

Und dann musst du erkennen, dass du überhaupt nicht in der Lage bist, die Leistung abzurufen, die das Auto bereitstellt. Die Wahrheit ist, dass man Zugang zu einer Rennstrecke braucht, um diese Speerspitzen der Autotechnik so richtig auszuloten. Was, ihr habt keine Rennstrecke im Garten hinterm Haus? Dann bleibt euch nur die Selbstbeherrschung …

Aber wir von TopGear sind fest davon überzeugt, dass man auch mit preiswerten Autos eine gehörige Portion Spaß haben kann. Vielleicht noch mehr Spaß als mit den superteuren Exoten. Mit Autos, die für jeder­mann erreichbar sind, und das im täglichen Einsatz. Der Titelheld dieser Ausgabe, der VW Up GTI, ist der beste und neueste Beweis für diese These. Mit der gleichen Leistung wie sein Urvater Golf GTI, der das Segment der Kompaktsportwagen einst begründete, zaubert dir der Up GTI als Alltagsauto mehr Lächeln pro Kilometer ins Gesicht als jedes Hypercar. Wo die reine Physik im Hyper­car große Motoren (schwer), starke Antriebsstränge (schwer), filigrane Aero­dynamik (komplex) und dicke Reifen (aufwendige Lenkung) verlangt, ist die Einfachheit der Lösungen weiter unten in der Nahrungskette und deren leichte Anwendbarkeit doch eine sehr feine Sache.

Wir bei TopGear jedenfalls werden Autos wie den Up GTI immer feiern. Autos, die uns Normalsterblichen die sprichwörtliche Freude am Fahren in reiner Form, einfach und leicht zugänglich ermöglichen.

Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe.

 

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