Für knapp zwei Wochen ist der Pott wieder total bekloppt. TopGear legt sich für euch tiefer ...

Prior Design Ferrari 458 Italia

Dieser Ferrari 458 Italia wurde von Prior-Design verge ... verschönert. Das Auto präsentiert sich in den Farben einer Wespe, wozu noch ein bisschen italienisches Kolorit am Frontsplitter und am Dach kommen.


TechArt Magnum

Das hier sollte in Moskau und Dubai ganz hervorragend funktionieren. An einem grauen Novembermorgen in Gütersloh eignet es sich aber wohl eher dazu, alte Frauen und Kinder zu erschrecken.

Der TechArt Magnum ist der Ursprung aller Breitbau-Bodykits und einer der Gründe, warum Menschen Fahrer teurer SUVs has... äh … nicht ganz so gerne mögen. Wir müssen dem Magnum allerdings zugute halten, dass er 700 PS und 950 Newtonmeter hat. Jetzt kriegen wir wirklich Angst ...


AC Schnitzer BMW X6 Falcon

Warum geben Tuner ihren monumentalen SUV-Umbauten so gerne Tiernamen? Das hier ist AC Schnitzers neuer BMW X6 „Falcon“. Wir wissen nicht, wie es euch geht, aber wir erkennen hier beim besten Willen nichts Falkenhaftes.

Immerhin dürfte der „Falcon“ als X6 M mit 650 (statt 575 PS) ähnlich schnell sein, wie der grazil-agile Jäger der Lüfte. Mehr Leistung und Breite gibt’s aber auch für alle anderen X6.


BMW M1 Rennwagen Hans-Joachim Stuck

Das hier ist der BMW M1 mit dem Striezl Stuck 1979 in der Procar-Serie fuhr. Das Rennauto holt 470 PS aus einem 3,5-Liter-Reihensechszylinder. Klingt – zumindest für unsere Ohren – auch heute noch ziemlich gut ...


Splinter

Äh … ja, das ist ein Supercar aus Holz. Komplett aus Holz. Ihr denkt wahrscheinlich, Holz ist nicht unbedingt der passende Werkstoff für einen Supersportler, weil er dann ungefähr 16 Tonnen wiegt. Aber der Splinter ist ein wahres Woo(d)nder, denn er wiegt nur 1134 Kilo.

Etwa in der Mitte dieses Sport-Baums sitzt ein 4,6-Liter-V8 von GM, der den Splinter auf 390 km/h beschleunigen soll. Was passiert eigentlich, wenn man den Apparat hier gegen einen Baum fährt?


Porsche 964 Rauh Welt Begriff

Wenn hart klingende deutsche Wörter wahllos aneinander gereiht werden, bis ein sehr absurder Begriff entsteht, kann man davon ausgehen, dass ein japanischer Tuner dahintersteckt. Genauso ist es auch im Falle des Rauh Welt Begriff Porsche 964.

Ein Herr namens Akira Nakai hat diesen Mega-Breitbau an die alte Zuffenhausener Schönheit geschraubt. Der 3,6-Liter-Boxer leistet hier übrigens knapp 320 PS. Wir wissen noch nicht so genau, was wir von diesem „Rocketbunny-Elfer“ halten sollen, aber irgendwie gierig ist er ja schon …


Ford Fairlane 500 von 1958

Dieser 1958er Ford gehört einem Finnen. Er hat 6,4 Liter Hubraum. Er hat Cadillac-Rückleuchten. Er ist sehr sehr tief. Wenn man zu lange in seinen Funkel-Lack schaut, wird man blind. Alles in allem ist das ziemlich absurd.


Tune-it-Safe Corvette von TIKT Performance

Womöglich habt ihr die TIKT-Polizei-Vette heute schon auf unserer Seite bemerkt. Wenn die Bullen plötzlich cooler sind als du, ist irgendwas einfach nicht richtig. Oder du bist in Texas und wurdest gerade von einem schnauzbärtigen, Rayban-tragenden Muskelberg und seinem Hummer überfahren.


Skoda Superb Goldie

Auf unserem Bild sieht die Farbe eher nach Hellgrün aus, aber gemeint ist Gold. Definitiv. Sonst würde das Auto nicht "Goldie" heißen.

Von der Lackierung abgesehen ist nichts Besonderes an diesem Auto, wenn man mal vom "größten Raumangebot seiner Klasse", den "bestechenden Technikqualitäten" oder den "tropfdichten Fächern in den Vordertüren" absieht. Ups, beinahe hätten wir die LED-Taschenlampe vergessen.


Aston Martin Virage Shooting Brake Zagato

Diesen schicken Shooting Brake schenkte sich Zagato im Jahr 2014 selbst zum 95. Geburtstag. Obwohl ein Shooting Brake als Kreuzung zwischen Coupé und Kombi normalerweise auch als Gepäcktransporter dienen kann, ist der Kofferraum hier winzig. Dafür sieht das Auto so gut aus wie jeder andere Aston Martin.


Golf 1 Kaffee Cabrio

Das ist ein Golf Cabrio, das offenbar in eine Kaffeemaschine gekracht sein soll. Dabei hat es wohl seine Motorhaube verloren. Außerdem trägt es einschüchternd viel Gold.

Wir haben gehört, wer alle Kaffeebohnen, die um das Auto verteilt sind, aufhebt und mit einem Sambucca runterkippt, darf das Auto mit nach Hause nehmen.


Abt Audi RS 3

Abt hat jetzt eine Individual-Abteilung. Das ist wie ein Herrenausstatter, der eine Extra-Abteilung für Herren eröffnet. Der Individual-RS 3 individualisiert sich durch eine mattrote Folierung, viele Dinge in Glanzschwarz und einen Haufen Alcantara innen.

Das, was die normale Abt-Abteilung macht, sind 450 PS und 550 Newtonmeter, Federn, Felgen und all das andere unindividuelle Zeug.


Leder Audi S4

Ja, das ist ein Audi S4 Cabrio, dessen Karosserie komplett mit Leder bezogen ist. Wir können euch auch nicht sagen, warum.

Vielleicht ist es ein tiefer, bis in die Kindheit zurückgehender Hass auf Kühe. Vielleicht sollen sich Fußgänger bei einem möglichen Unfall besonders wohl fühlen. Auf jeden Fall würden wir PETA-Weihnachtsfeiern mit diesem Auto meiden.


Prior-Design Mercedes G-Klasse

Schon wieder Prior-Design: Der Tuner aus Kamp-Lintfort kann nicht nur Ferrari sondern auch Mercedes G-Klasse. In blendendem Weiß - was sich mit grobem Geländeschmutz so gut verträgt wie Stöckelschuhe und Morast. Farblich eher passend sind die Felgen.


Sbarro Triple

Diesen angenehm verrückten Dreisitzer hat der mittlerweile 76-jährige Designer Franco Sbarro für den Genfer Autosalon 2015 kreiert. Der Fahrer sitzt in der Mitte, hinter ihm ist Platz für zwei Passagiere, die sich mal im Renntempo über die Piste jagen lassen wollen. Für den Adrenalinschub sorgt ein V8 mit 400 PS.


VW Vento

Dieser Vento sieht aus, als habe man ihn gerade aus dem Amazonas gezogen. Seltsamerweise konnte der mächtigste Fluss der Welt den güldenen Hochglanz-Felgen nicht das Geringste anhaben. Aus Angst vor Riesen-Spinnen oder fleischfressenden Pflanzen würden wir dieses Ding nur ungern fahren. Schade um die schönen Räder.


Lorinser Mercedes CLA

Das ist ein Mercedes CLA des schwäbischen Tuning-Urgesteins Lorinser. Er hat eine Carbon-Frontlippe, viele weiße und sehr dynamische Streifen sowie Felgen, die aussehen, als wären sie aus irgendwas sehr Massivem, Blockigem gehauen worden. Hoffentlich wiegen sie nicht soviel.

Lorinser hat auch einen C 450 AMG mit 435 PS dabei. Das ist gut. Leider hat er ein Bodykit. Das ist nicht so gut.


BMW Alpina 320 A4 (E21)

Die Essen Motor Show besteht nicht nur aus zweifelhaften Bodykits, kurzen Röcken und Bräunungscreme. Dank einer Sonderschau zu „50 Jahre Alpina“ kriegt man auch Wundervollitäten wie diesen E21 320 A4 zu sehen. Er hat einen 2,0-Liter-Vierzylinder mit 160 PS, die klassischen Alpina-Speichenräder, Streifen, die ihn mindestens 10 km/h schneller machen und einen Frontspoiler, der aussieht, als könnte er die Luft umbringen.


Ford A Coupé Hot Rod

Essen ohne Hot Rods geht nicht. Alles, was wir zu diesem alten Ford wissen, ist, dass er einen 4,6-Liter-Motor hat, in einer Garage aufgebaut wurde, die womöglich einer Person namens Heath gehört und dass er sehr sehr grün ist.


VW Golf GTI PP „7Down“

Ein Golf 7 GTI Performance ist ein sehr veritables Fahrerauto. Wir würden es auf Bergpässe und Rennstrecken mitnehmen.

Was wir eher nicht tun würden, ist, das Ding tieferzulegen als den Boden, auf dem es steht. Aber immerhin sieht er jetzt aus wie eine Dose Zitronen-7up aus den 80ern.


Peugeot 208 GTi by Peugeot Sport

Warum wir euch im Folgenden zwei Serien-Peugeots zeigen? Naja, um zu demonstrieren, dass tatsächlich auch Autohersteller sich die EMS antun. Den 208 GTi mit seinem 208 PS starken 1,6-Liter-Benziner gibt es auch in einer speziellen Sportversion für 27.790 Euro. Bestellt man noch die matte, schwarzrote Lackierung für 1.500 Euro dazu, kommt man auf fast 30.000 Euro. Dafür bekommt man auch schon einen Audi S1, und der ist beim Ampelsprint schneller ...


Peugeot 308 GTi by Peugeot Sport

Auch den Kompaktwagen von Peugeot gibt es in Bicolor-Lackierung, allerdings (leider) nicht in Matt. Der 308 GTi mit 272 PS kostet knapp 35 Mille, dazu kommen noch 1.800 Euro für den Lack, macht rund 37.000 Euro. Mit einem Standardsprint in glatt sechs Sekunden ist der Wagen nicht langsam, aber es gibt schnellere und günstigere Alternativen, zum Beispiel den Honda Civic Type-R mit 310 PS (5,7 Sekunden, 34.000 Euro).


H&R Rusty Slamington BMW E28

Bei einem ausgebrannten BMW 535i aus den 80ern, der mit einem Gruppe-5-Breitbau-Bodykit und einem ganzen Haufen Rost versehen wurde, ist es okay, sich zu fürchten.

Vor allem weil hier auch noch das Dach um 13 Zentimeter gechoppt wurde, er vorne 16 und hinten 19 Zoll große Räder trägt, er einen Diffusor hat, der Elefanten tötet und seine Karosserie mit Motoröl versiegelt wurde. Haben wir erwähnt, dass er einen M5-Motor mit 500 PS hat? Einfach rennen, schnell rennen ...


Polaris Slingshot SL

Das ist der Polaris Slingshot. Wenn ihr auf Dinge mit drei Rädern steht, werdet ihr den amerikanischen Auto-Motorrad-Zwitter vermutlich lieben. Er leistet 175 PS und wiegt 790 Kilo. Das klingt vielversprechend ...


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