Der neueste GT-Ferrari versteckt 690 PS und eine Allradlenkung in einer viersitzigen Karosse …

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Hier seht ihr den Ferrari GTC4Lusso. Er ist die geliftete Version des Ferrari FF und er ist ein Stich ins Herz aller Kürzel-Gegner dieser Welt. Der GTC4Lusso führt die etwas unregelmäßige Namenspolitik aus Maranello weiter. Dieses Mal werden klassische Elemente wie „GTC“ und „Lusso“ mit einer „4“ für die Anzahl der Sitze verbunden.

Aber wie beim F12tdf vergeben wir auch hier Ferrari den umständlichen Namen. Denn uns geht es um das Auto. Also: Der GTC4Lusso ist eine Kombination aus all der tollen Fahrzeugtechnik, die Ferrari aktuell so zu bieten hat. Ihr bekommt den Allradantrieb aus dem Ferrari FF samt Allradlenkung aus dem F12 und oben drauf gibt es dann noch die neueste Evolution der Side-Slip-Control aus dem 488 GTB.

Der 6,3-Liter-V12-Saugmotor produziert mit 690 PS nun 30 Pferdchen mehr als noch im FF. Die 697 Newtonmeter liegen ab 1750 Umdrehungen pro Minute an und sind bis 5750 Touren verfügbar. Gut so.

Der Topspeed liegt wie beim FF bei 335 km/h. Von der Beschleunigungszeit konnte Maranello hingegen drei Hundertstel herunter feilen. Anstatt lahmer 3,7 Sekunden braucht der neue GTC4Lusso nur noch 3,4 Sekunden, um Tempo 100 zu erreichen.

Zugeständnisse an den Komfort gibt es auch: Jeder an Bord nimmt auf Einzelsportsitzen Platz. Darüber hinaus gibt es ein neues und schickes 10,3-Zoll-Touchdisplay sowie einen zusätzlichen Bildschirm, der den Beifahrer mit aktuellen Daten zum Fahrzeug bei Laune hält. Oder auch Angst macht. Je nach Fahrweise eben ...

Das geliftete Modell unterscheidet sich auch optisch vom FF, obwohl die Gesamtform unangetastet blieb. Die Lichter an der Front wurden verändert und am Heck findet ihr zum ersten Mal seit dem Ferrari 612 Scaglietti (2004 bis 2010) vier Rückleuchten wieder. Außerdem spendierte Maranello einen neuen Grill mit integrierten Lufteinlässen. Alles in allem ein sehr geschmackvolles Update, wie wir finden.

Der Ferrari GTC4Lusso wird Anfang März 2016 auf dem Autosalon in Genf präsentiert. Wir haben also noch ein paar Wochen, um uns an den eigenwilligen Namen zu gewöhnen.

Und bis dahin sollte Ferrari mit den Preisen herausrücken. Drücken wir es bis dahin mal so aus: Wenn ihr 260.000 Euro auf der hohen Kante habt, dürft ihr mit großer Voraussicht kein Wechselgeld erwarten. Und Sonderausstattung habt ihr dann noch keine gebucht ...

Autor: TopGear

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