Breitere, grippigere und schnellere Hellcat kriegt die furchteinflößende Präsenz des großen Bruders Demon

  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 01
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 02
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 03
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 04
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 05
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 06
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 07
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 08
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 09
  • 180x100 Towidth 85 Dodge Challenger Srt Hellcat Widebody 2017 10

 

Auch ihr habt euch Sorgen gemacht, was bei all dem Demon-Hype aus der guten alten Hellcat wird? Sorgt euch nicht länger, denn Dodge schenkt seiner Höllenkatze fürs 2018er Modelljahr einen Breitbau. Schließlich ist das, was dieses Auto unbedingt gebraucht hat, noch ein Stück mehr Präsenz. Das Widebodykit stammt - wie könnte es anders sein - von unserem Lieblings-Dragracer, dem 852 PS starken Challenger SRT Demon und macht die Hellcat-Karosse nochmal ganze 8,9 Zentimeter breiter.

Der große Vorteil (neben dem furchteinflößend mannhaften Auftritt): Jetzt passen 11x20 Zoll große „Devil's Rim“-Räder mit 305/30er-Pirelli-PZero-Schlappen in die Hellcat-Radhäuser. Rundum, versteht sich. Laut Dodge wirkt sich der zusätzliche Grip der breiteren Reifen massiv auf die Performance des Muscle Cars aus. So soll beispielsweise die Zeit für die Viertelmeile um 0,3 auf 10,9 Sekunden fallen. Die 0-60-mph-Zeit (0-97-km/h) verbessert sich ebenfalls von 3,5 auf 3,4 Sekunden. Mehr Gummi bedeutet in diesem Fall auch mehr Querbeschleunigung, sie steigt von 0,93 auf 0,97 g. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 314 km/h. All diese Verbesserungen machen die Breitbau-Version laut Dodge auf deren 2,7 Kilometer langen Hauskurs beachtliche zwei Sekunden schneller als die „schmale“ Hellcat-Variante.

Neben den breiteren Backen kommt die 2018er Hellcat auch in den Genuss einer neuen elektrischen Servolenkung mit vier verschiedenen Lenkmodi (Street, Sport, Track, Custom). Der Output des 6,2-Liter-Kompressor-V8 bleibt bei 717 PS und 881 Newtonmeter Drehmoment. Nach wie vor gibt es auch gewaltige Sechs-Kolben-Brembo-Stopper und die Auswahl zwischen einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einer Achtgang-Automatik. Marktstart für den Challenger Hellcat Widebody ist im dritten Quartal 2017 und das offiziell natürlich nur in den USA. Dort kostet das breite Höllengerät dann ab 72.950 US-Dollar (etwa 7.000 Dollar mehr als für die normale Hellcat). Das entspricht 64.900 Euro.

Autor: Stefan Wagner

 

 

Aktuelle Nachrichten

Bildergalerien

Tests und First Drives

Nachrichten im Video

Die neuesten Ausgaben von TopGear in unserem Shop

Zum Seitenanfang