Endlich werden irrationale M-Träume erhört ...

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In gewisser Weise ist der BMW X3 eine Art Weißwurst-Hamburger. Entwickelt in Bayern, wird das SUV in den USA gebaut.Genauer gesagt, in South Carolina. Heute ist das Werk in Spartanburg mit einer Kapazität von 400.000 Autos pro Jahr die größte Fabrik des Konzerns. Doch neben den ganzen X4, X5 und X6, die dort auch vom Band laufen, dürfte sich der X3 alt vorkommen, denn er ist schon seit Ende 2010 auf dem Markt.

Kein Wunder, dass die Konkurrenz ihre Messer geschärft hat: Autos wie der Audi Q5 und der Mercedes GLC sind deutlich jünger, hinzu kommen neue Rivalen wie etwa der Jaguar F-Pace. Deshalb schlägt BMW jetzt mit dem neuen X3 zurück. Erster Eindruck: Kein wahnsinnig progressives Design, ähnlich wie beim Q5 schimmert der Vorgänger häufig durch. Optisch mixt der nächste X3 Elemente von X1 und X5, während die Seitenlinie vertraut bleibt. Interessant sind die Abmessungen: Die Länge wächst um fünf Zentimeter auf 4,71 Meter, im gleichen Maßstab legt der Radstand auf 2,86 Meter zu. Weil das Kofferraumvolumen mit 550 bis 1.600 Liter unverändert bleibt, habt ihr künftig hinten mehr Platz zum Lümmeln.

Ähnlich wie bei den meisten BMW-Baureihen werden beim X3 zum Marktstart im Herbst 2017 drei Modellvarianten zur Wahl stehen. „xLine“ bietet serienmäßige Stoff-/Ledersitze in Sportausführung und silberne Details an der Karosserie. Die neue „Luxury Line“ hat ab Werk Chrom im Grill und eine Lederausstattung, während beim „M Sport“ diverse Spoiler, eine Sportbremsanlage mit blauen Sätteln und die optionale Lackierung „Phytonic Blau“ für Aufsehen sorgen sollen.

Serienmäßig sind nun immer 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, bislang startete der X3 bei 17 Zoll. Nach oben markiert 21 Zoll die werksseitige Grenze. Alle für Europa vorgesehenen X3 haben einen Allradantrieb, der laut BMW hecklastiger ausgelegt wurde. Nur für Märkte in Übersee wird es vorerst auch X3-Modelle mit Hinterradantrieb geben

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Zur Markteinführung in Europa stehen drei Aggregate zur Auswahl. Wenig Überraschungen bietet der xDrive 20d, hier bleibt die Leistung unverändert bei 190 PS. Mit sechs Zylindern punktet der xDrive 30d: Statt 258 PS gibt es nun 265 PS, das maximale Drehmoment wächst um 80 auf 620 Newtonmeter. Eine echte Premiere ist der X3 M40i mit dem bekannten Dreiliter-Benziner unter der Haube. Bislang markierte der 35i den Gipfel, ihn übertrumpft der 360 PS starke M40i um 54 PS. Beim Drehmoment lautet die Ansage 500 statt 400 Newtonmeter. Im 4,8 Sekunden soll der M40i Tempo 100 erreichen, bei 250 km/h wird der Super-X3 abgeregelt. Falls ihr spontan von einem X3 M träumt, hilft eine Zahl: Der M40i beschleunigt nur eine halbe Sekunde langsamer als der M3.

Auf den Boden bringen euch kurz nach dem Marktstart zwei Vierzylinder-Benziner mit zwei Liter Hubraum, mit denen BMW zunächst die Nachfrage in China und den USA im Blick hat. Der X3 xDrive20i leistet wie gehabt 184 PS, nur beim Drehmoment gibt es ein Plus von 20 Newtonmeter auf jetzt 290 Newtonmeter. 8,3 Sekunden beträgt der Sprintwert, die Spitze 215 km/h. Das klingt nach einer interessanten Alternative zum Diesel, sofern sich der Werksverbrauch von 7,2 Liter realisieren lässt. 7,4 Liter schlürft der 252 PS starke X3 xDrive30i, der den 28i mit 245 PS ablöst. Serienmäßig ist bei allen Motorisierungen eine Achtgang-Automatik, Schaltfreunde gehen leer aus.

Leer sollte das Konto des X3-Liebhabers allerdings nicht sein. Los geht es zunächst bei 47.000 Euro für den xDrive20d, auf einen 18d müssen wir noch verzichten. Serienmäßig ist nicht nur die erwähnte Automatik, sondern auch eine Einparkhilfe vorne wie hinten. Ausstattungsbereinigt beträgt so die Differenz zum alten Modell 690 Euro. Bis Dezember 2017 müssen X3-Kunden aber die variable Sportlenkung und die bedarfsgerechte Drehmomentverteilung namens „Performance Control“ hinzubestellen, wodurch nochmal 400 Euro extra hinzukommen. Das neue Topmodell, der X3 M40i, kostet 66.300 Euro.

 

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