Das neueste I.D. Concept zeigt, was bei VW ab 2020 in Sachen Elektro-SUV so los ist

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Die Zukunft ist da, zumindest wenn es nach VWs Designchef Klaus Bischoff geht. „Wenn es je möglich war, eine zu 100 Prozent sichere Vorhersage der Zukunft zu machen, dann haben wir das heirmit erreicht“, sagt er in Anbetracht des neuen I.D. Crozz Concept, einem vollelektrischen, vollautonomen „Crossover Utility Vehicle“, das auf der Auto Shanghai 2017 sein Debüt gibt.

Wie die beiden anderen I.D.-Studien (der Kompaktwagen und der knuddelige Bus I.D. Buzz) steht er auf der neuen skalierbaren MEB-Plattform, die sich VW mit Audi, Seat, Skoda und Co teilen wird. Es handelt sich dabei um eine Art Skateboard, das Motoren und Batterien beinhaltet. So schafft VW deutlich mehr Platz für Passagiere und kann theoretisch jede Karosserie draufstecken, auf die man gerade Lust hat. In diesem Fall ein BMW-X6-artiges SUV-Coupé.

Laut VW ist der Crozz ein „konkretes Beispiel dafür, was man 2020 sehen könnte“, wenn die Produktion der I.D.-Reihe beginnt. Das Ziel bis 2025 sind eine Million rein elektrisches Fahrzeuge pro Jahr und vollständiges autonomes Fahren.

Den Antrieb übernehmen zwei Elektromotoren, von denen jeder an einer Achse sitzt. Dadurch wird der Crozz zum Allradler. Die Technik teilt er sich mit dem ebenfalls in Shanghai vorgestellten Skoda Vision E. Das bedeutet: 83 Kilowattstunden Batteriekapazität, 500 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit von 30 Minuten bei 150 Kilowatt für 80 Prozent "Füllstand" des Akkus. Die Systemleistung liegt bei 225 Kilowatt, was 306 PS entspricht. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h.

Batterie, Motoren und Getriebe liegen flach unter dem Boden. Dadurch erreicht der I.D.Crozz in etwa das Raumangebot eines Tiguan Allspace, obwohl er kleiner und nicht so hoch ist. Der Kofferraum schluckt 515 Liter.

Den zuschaltbaren Autopiloten (mit einfahrbarem Lenkrad) kennt man bereits aus den anderen I.D.-Studien. Außerdem wird der Fahrer mit Augmented-Reality-Technik über ein Head-up-Display mit Hinweisen versorgt, die "im Raum stehen". Auch eine Paketzustellung in den Wagen ist möglich. Zudem erfahren andere Verkehrsteilnehmer über LED-Lichter, in welchem Modus der Crozz gerade fährt.

Gefällt er euch? Wenn das hier zu 100 Prozent die Zukunft darstellt, freut ihr euch darauf?

Autor: TopGear/Stefan Wagner

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