Und der 717 PS starke Grand Cherokee Trackhawk ist auch noch das kraftvollste SUV. Haltet euch besser fest ...

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Die Menschheit sollte sich vor dem neuen Jeep Grand Cherokee Trackhawk in acht nehmen: einem der schnellsten und kraftvollsten SUVs der Welt.

Ihr möchtet ein paar Zahlen? Also: Von null auf 60 Meilen pro Stunde (0-97 km/h) geht es in 3,5 Sekunden. Die Viertelmeile ist in 11,6 Sekunden erledigt und am Ende der Strecke stehen 187 km/h auf dem Tacho. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 290 km/h angegeben.

Der Grund für diese Fahrleistungen findet sich unter der Haube. Dort arbeitet der 717 PS starke 6,2-Liter-V8-HEMI aus der Hellcat.

Da wir hier von einer Leistungsausbeute, die einem Ferrari oder einem Lamborghini ebenbürtig ist, plus einem Drehmoment von 875 Newtonmeter, sprechen, musste einiges am Trackhawk verändert werden. Sonst hätte sich der Familien-Wagen wohl bei jedem Gasstoß wie eine Ähre im Wind gebogen ...

Zuallererst wurde die Achtgang-Automatik verstärkt. Dann hat man die hintere Antriebswelle mit stärkeren Verbindungsteilen an eine steifere Hinterachse geschraubt. Außerdem wurden die größten Vorderbremsen verbaut, die jemals an einem Jeep zu finden waren – 400 Millimeter große Scheiben mit gelben Brembo-Zangen und sechs Kolben. Puh.

Wie jeder gute Jeep verfügt auch der Grand Cherokee Trackhawk über einen Allradantrieb, ein elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial sowie ein einstufiges Verteilergetriebe.

Wie das Drehmoment verteilt wird, entscheidet der Fahrmodus, in dem ihr euch befindet. Im „Track“-Modus werden beispielsweise 70 Prozent der Antriebskraft an die Hinterachse geschickt. Weil schon der etwas weniger leistungsfähige SRT ein relativ bewegliches Heck ausweist, gehen wir davon aus, dass auch mit dem Trackhawk die eine oder andere Querfahrt möglich sein dürfte.

Kommen wir zur Launch Control für Starts im Dragster-Stil … ja, auch so etwas gibt es im Trackhawk!

Sie ist aktiv, wenn ihr euch im „Launch“-Modus befindet und der Motor über 1000 Umdrehungen pro Minute hat. Dann wird die Drehzahl des Kompressors erhöht, das Bypass-Ventil schließt und der Benzinfluss sowie der Zündzeitpunkt werden angepasst. Im Prinzip wird mehr Energie erzeugt, die effizienter auf die Straße gebracht wird. Für die eingangs erwähnten Kinnlade-unten-Beschleunigungszeiten ...

Die Optik? Böse. Die Radkästen sind angeschwollen, die Motorhaube hat zwei Nasenlöcher bekommen und die Nebelscheinwerfer in der Schürze wurden durch Lufteinlässe ersetzt. Damit Aggregat und Kompressor atmen können und nicht zu heiß werden. Am Hintern finden sich vier schwarze Auspuffenden. Wir erwarten einen grandiosen Sound.

Der Innenraum? Hier stoßt ihr vor allem auf rotes und schwarzes Leder und viele „Trackhawk“-Embleme. Und auf einen Tacho, der bis 200 mph (also 322 km/h) geht …

Ihr habt diesen Artikel gelesen, ihr habt euch die Bilder angeschaut und jetzt werdet ihr uns wohl zustimmen müssen, dass die Welt anscheinend komplett verrückt geworden ist, oder?

Die Premiere des Trackhawk findet übrigens auch der New York Motor Show 2017 (14. bis 23. April) statt. Markteinführung ist Ende diesen Jahres. Ob dieser SUV-Wahnsinn nach Europa kommen wird? Wird er ... Anfang 2018.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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