Das fünftürige Coupé rangiert in der Modellhirarchie über dem Passat und ersetzt den in die Jahre gekommenen CC ...

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Was für eine nette Überraschung: der Volkswagen Arteon. Er ist ein „fünftüriger Gran Turismo“, der den Audi A5 Sportback oder den BMW 4er Gran Coupé ins Visier nimmt. Na dann, Feuer frei.

Die Optik? Typisch VW würden wir sagen. Vor allem die Front passt zur aktuellen Designsprache des Herstellers. Beim Heck mit der großen Kofferraumklappe wird es aber etwas langweilig, denn es ist noch viel CC-Vorgänger erkennbar. Okay, die Gestaltung ist etwas scharfkantiger und frischer, aber hier von einer Modellrevolution zu sprechen, wäre irgendwie übertrieben. Trotzdem: Respekt für dieses schicke Großraum-Coupé ...

Der Arteon baut auf dem modularen Querbaukasten (MQB) auf. Das Auto ist aber flacher, länger und breiter als ein Passat. Aus Plattformgründen sind die Motoren alte Bekannte: Highlights im Antriebsprogramm sind ein neuer 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 150 PS und ein Zweiliter-Turbobenziner mit 280 PS. Der stärkste Diesel kommt auch im Tiguan zum Einsatz. Es handelt sich um den Biturbo-Selbstzünder mit 240 PS.

Bei den Topmotorisierungen sind das Siebengang-DSG und der 4Motion-Allrad Serie. Bei den kleineren Aggregaten sind diese Antriebsoptionen zum Teil gegen Aufpreis erhältlich.

Im Cockpit geht es vertraut zu … zumindest dann, wenn ihr schon einmal in einem neueren VW gesessen habt. Ein Beispiel wäre hier der 9,2-Zoll-Touchscreen mit Gestensteuerung.

Außerdem erwähnenswert? Der Notbremsassistent, der den Wagen auch im Fall eines medizinischen Notfalls abbremst und auf der Standspur zum Stehen bringt, ein Spurhalteassistent und LED-Scheinwerfer, die mit dem GPS gekoppelt sind und so Kurven besser ausleuchten sollen.

Markteinführung? Mitte Juni. Preise? Der Benziner mit 280 PS kostet 49.325 Euro, der 240-PS-Diesel 51.600 Euro. Daraus errechnet sich ein Aufpreis von 3000 Euro gegenüber dem Passat.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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