Mit 1065 PS gegen Tesla und Co. Kann das klappen?    

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Ganz im Stil einer „Apple Keynote“-Präsentation hat Faraday Future im Vorfeld der Elektronikmesse CES in Las Vegas sein erstes Serienfahrzeug enthüllt. Es trägt den Namen FF 91 (Neun Eins, nicht Einundneunzig ...) und soll in 2,39 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Wie heißt es im Tarantino-Streifen „Django Unchained“ so schön? „Sie hatten meine Aufmerksamkeit – jetzt haben Sie mein Interesse“.

Also los: Was erwartet uns?

Nun, wie ihr seht, ist der FF 91 kein ultraflacher Supersportler sondern ein schnittiger Limousinen-SUV-Coupé-Crossover. Radstand und Länge sind ähnlich einer S-Klasse von Mercedes, die Höhe liegt mit 1,60 Meter deutlich darüber. Die großzügig verglaste Passagierkabine reicht bis weit nach vorne. Die Türen öffnen sich gegenläufig, und zwar per Fingertipp auf einen Touch-Button außen. FF spricht von einer UFO-Optik, so mancher Kollege meinte bereits: Sieht aus wie ein Stück Seife.

Okay, und wie schafft es das Teil, so schnell zu sein?

800 Newtonmeter und 1065 PS. Reicht euch das als Antwort? Mit 2,39 Sekunden für den 0-100-km/h-Sprint ist der FF 91 schneller als ein Tesla Model S P100D und schlägt selbst Hypersportwagen wie den Porsche 918 Spyder. Die Akkus fassen 130 kWh und sollen den FF 91 rund 700 Kilometer weit mit Strom versorgen. Mit einem Schnelllader sind die Batterien in weniger als einer Stunde wieder randvoll – beeindruckend.

Nicht schlecht. Sonst noch was?

Klar, es gibt natürlich Unmengen an Sensoren, autonomen Features und sonstigen Assistenz-Systemen. Auch fast selbstverständlich ist ja mittlerweile ein gewisser Vernetzungs-Standard. Kann der FF 91 ebenfalls mit dienen.

Puh, echt ein beeindruckendes Gerät. Gibt es einen Preis?

Nocht nicht. Aber so viel Technik, Speed und Zukunfts-Klimbim dürfte sich FF teuer bezahlen lassen. Wir rechnen mit einem deutlich sechsstelligen Betrag. Ihr könnt aber schon einmal einen FF 91 reservieren – wie beim Tesla Model 3 mit 5000 Dollar. In Serie soll das gute Stück aber erst 2018 gehen.    

Autor: Max Friedhoff

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