M&D verpasst eurem S7 einen RS-Breitbau-Look und 700 PS ...

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Ihr habt euch im Jahr 2013 einen Audi S7 Sportback gegönnt. Schön für euch. Warum nicht den RS 7?

Wenn ihr euch diese Frage auch schon gestellt habt, ihr außerdem von den 420 PS und der etwas faden Optik gelangweilt seid, dann solltet ihr aufrüsten. Eine Anlaufstelle ist beispielsweise M&D Exclusive Cardesign in Dinslaken.

Ihr benötigt ein Beispielfahrzeug? Wie wäre es mit dem Audi S7 MD700, den ihr auf den obigen Bildern sehen könnt?

Die Wandlung des S7-Karosseriekleids zur brutalen Breitbau-Optik vollzieht M&D mit Hilfe des Widebody-Kits PD700R, der vom Kooperationspartner Prior Design stammt. Dazu gesellt sich eine Folierung im Le-Mans-Style.

Lasst die ganze Breithaftigkeit aber jetzt erst einmal sacken, bevor es weitergeht. Fertig? Dann dürfen wir euch noch darauf aufmerksam machen, dass die Rückleuchten an dem Vor-Facelift-Basisfahrzeug von der Nach-Facelift-Version stammen und der Kühlergrill der des RS 7 ist.

In den „dezent“ aufgeblasenen Radkästen ist nun Platz für 21-Zöller, die mit 265er-Continental-Pneus bezogen wurden.

Im Innenraum installierte M&D ein RS-7-Sportlenkrad und nahm zusätzlich diverse Codierungen vor, die etwa eine TV-Nutzung während der Fahrt oder den Zugriff auf Geheimmenüs erlauben. Ob man aber wirklich bei 250 km/h die Lieblingsserie ansehen sollte, steht auf einem anderen Blatt Papier …

Ein Biturbo-Upgrade, eine Optimierung der Ansaugluftführung sowie die Installation einer speziellen Abgasanlage samt Downpipes, HJS-Kats und RS-7-Endrohren sorgen für eine Leistungssteigerung von 280 PS. Ja, der 4,0-Liter-V8 spuckt nun 700 PS und 950 Newtonmeter Drehmoment aus. Zusammen mit einer Überarbeitung des Luftfahrwerks sollten sich auch die Fahrleistungen verbessert haben.

Interesse? Dann klingelt mal bei M&D durch. Und wenn ihr dann einen Umbau habt vornehmen lassen, kommt gerne mal bei uns vorbei. Dann können wir bei einer gemeinsamen Probefahrt über den Preis sprechen, den ihr gezahlt habt …

Autor: Manuel Lehbrink

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